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Von der Verbindung zum Service: die digitale Entwicklung der Türkei

Mit der Internetnutzung gewinnen digitale Behördendienste und Geschlechterunterschiede an Bedeutung.

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01 / Was die Daten zeigen

Wachsende Nutzung

Die Internetnutzung stieg von 90,9% (2025) auf 92,3% (2026), also um 1,4 Punkte. Die Erhebung umfasst das Alter 16–74.

Abbildung 1

Internetnutzung

% · 2005–2026

Alter 16–74; 2006 fand keine Erhebung statt und bleibt unbesetzt.

02 / Was die Daten zeigen

Fortbestehende Unterschiede

Männer erreichten 94,8%, Frauen 89,9%. Trotz hoher Gesamtnutzung bleiben 4,9 Punkte Abstand.

Abbildung 2

Digitale Geschlechterlücke

Alter 16–74 · 2026 · % · 2026

03 / Was die Daten zeigen

Ein anderes Nutzungsmaß

E-Government-Nutzung lag 2026 bei 76,0% und bezieht sich auf die letzten zwölf Monate. Sie misst eine bestimmte Aktivität.

Abbildung 3

Nutzung von E-Government

Letzte 12 Monate · 2026 · % · 2026

04 / Was die Daten zeigen

Fragen der Gestaltung

Alter, Bildung, Gerätezugang und Kompetenzen benötigen eigene Analysen. Der Abstand zwischen den Raten belegt kein Serviceversagen.

05 / Umfang und Vergleichbarkeit

Wie sich die Lücke langfristig verringerte

Die Internetlücke sank von 18,5 Punkten 2007 auf 4,9 im Jahr 2026, um 13,6 Punkte. Der Verlauf war nicht gleichmäßig. Für das nicht erhobene Jahr 2006 wurde kein Wert geschätzt.

Abbildung 4

Digitale Geschlechterlücke im Zeitverlauf

Prozentpunkte · 2005–2026

Alter 16–74; 2006 fand keine Erhebung statt und bleibt unbesetzt.

06 / Umfang und Vergleichbarkeit

Methode und Berechnung

Die Berechnungen verwenden die in den Datennotizen ausgewiesenen Werte. Relative Änderungen teilen die Differenz durch den Ausgangswert; Prozentpunktabstände subtrahieren zwei Quoten. Es erfolgt keine Bereinigung nach Alter, Region oder anderen Gruppenmerkmalen. Unterschiedliche Zeiträume und Bezugsgrößen sind vor Vergleichen zu berücksichtigen.

92.3 − 90.9 = 1.4 (2025–2026); 94.8 − 89.9 = 4.9; 82.7 − 69.4 = 13.3 (2026).

07 / Umfang und Vergleichbarkeit

Nächster Forschungsschritt

Ergänzen Sie Alter, Bildung und digitale Fähigkeiten und prüfen Sie Abschlussquoten eines konkreten Dienstes. Internetnutzung misst weder Verbindungsqualität noch Kompetenz. Unterschiedlicher Bedarf und Referenzzeiträume sind von Gestaltungsproblemen zu trennen.

08 / Umfang und Vergleichbarkeit

Internetnutzung: Frauen

Das geprüfte Archiv enthält 21 Beobachtungen für 2005–2026. Der Anfangswert beträgt 11,1, der letzte Wert 89,9 %; die absolute Differenz beträgt 78,8 %. Bei Prozentwerten sind Differenzen als Prozentpunkte zu lesen.

Das Minimum liegt bei 11,1 im Jahr 2005, das Maximum bei 89,9 im Jahr 2026. Dies sind Extremwerte dieses Archivs, keine historischen Rekorde. Die betragsmäßig größte Veränderung zwischen aufeinanderfolgenden Jahren beträgt 6,8 im Jahr 2017. Die Rechnung beschreibt die Bewegung, nicht ihre Ursache.

Für 1 Kalenderjahre fehlen Beobachtungen; fehlende Werte werden nicht geschätzt. Alter 16–74; 2006 fand keine Erhebung statt und bleibt unbesetzt. Einheit, Erhebungskreis und Datenstand sind gemeinsam zu beachten. Gleichzeitige Bewegungen belegen keine Kausalität. Alle Beobachtungen sind als CSV verfügbar; der Bericht verlinkt die Originalquellen.

Abbildung 5

Internetnutzung: Frauen

% · 2005–2026

Alter 16–74; 2006 fand keine Erhebung statt und bleibt unbesetzt.

09 / Umfang und Vergleichbarkeit

Internetnutzung: Männer

Das geprüfte Archiv enthält 21 Beobachtungen für 2005–2026. Der Anfangswert beträgt 24, der letzte Wert 94,8 %; die absolute Differenz beträgt 70,8 %. Bei Prozentwerten sind Differenzen als Prozentpunkte zu lesen.

Das Minimum liegt bei 24 im Jahr 2005, das Maximum bei 94,8 im Jahr 2026. Dies sind Extremwerte dieses Archivs, keine historischen Rekorde. Die betragsmäßig größte Veränderung zwischen aufeinanderfolgenden Jahren beträgt 6,2 im Jahr 2008. Die Rechnung beschreibt die Bewegung, nicht ihre Ursache.

Für 1 Kalenderjahre fehlen Beobachtungen; fehlende Werte werden nicht geschätzt. Alter 16–74; 2006 fand keine Erhebung statt und bleibt unbesetzt. Einheit, Erhebungskreis und Datenstand sind gemeinsam zu beachten. Gleichzeitige Bewegungen belegen keine Kausalität. Alle Beobachtungen sind als CSV verfügbar; der Bericht verlinkt die Originalquellen.

Abbildung 6

Internetnutzung: Männer

% · 2005–2026

Alter 16–74; 2006 fand keine Erhebung statt und bleibt unbesetzt.

Quelle und Abdeckung

Diese Analyse gilt für den angegebenen Zeitraum und ersetzt keine späteren Veröffentlichungen. Quellenprüfung: 7. September 2026.

Internetnutzung · TÜİK ↗Digitale Geschlechterlücke · TÜİK ↗Nutzung von E-Government · TÜİK ↗Digitale Geschlechterlücke im Zeitverlauf · TÜİK ↗Internetnutzung: Frauen · TÜİK ↗Internetnutzung: Männer · TÜİK ↗

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Zusammenfassung

2026
92,3%Internetnutzung, Alter 16–74
  1. Die Internetnutzung stieg von 90,9% (2025) auf 92,3% (2026), also um 1,4 Punkte. Die Erhebung umfasst das Alter 16–74.
  2. Männer erreichten 94,8%, Frauen 89,9%. Trotz hoher Gesamtnutzung bleiben 4,9 Punkte Abstand.
  3. E-Government-Nutzung lag 2026 bei 76,0% und bezieht sich auf die letzten zwölf Monate. Sie misst eine bestimmte Aktivität.